Arm ist relativ.
Friday, May 23rd, 2008Um die Armutsdiskusion mal vom globalen Standpunkt aus zu betrachten:
globalrichlist.com
Um die Armutsdiskusion mal vom globalen Standpunkt aus zu betrachten:
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Ist man in einem fremden Land fallen einem unter Umständen schnell viele Eigenarten und Unterschiede im Vergleich zur Heimat auf. Und um zu zeigen wie es ist deutsch zu sprechen und in Deutschland zu leben gibt es www.miss-verstaendnis.com. Auf sehr witzige und ironische Art und Weise zeigt ein Kiwi aus Neuseeland was es heißt in Deutschland zu leben. Unbedingt anschauen!
Zu sehen gibts in diesem Zusammenhang auch diverse Videos zum Thema, wie z.B. das folgende:
Das folgende Video ist wegen seiner tollen Machart verlinkt. NIE IM LEBEN würde es mir einfallen mir eine Meinung zu diesem Thema zu äußern..
Die 90er sind lang vorbei. Grund genug sich an all die wunderschönen Ereignisse aus dieser Zeit zurück zu entsinnen und eine 90er-Party zu machen.
So in etwa könnten es sich die Verantwortlichen des BH-Clubs in Ilmenau gedacht haben. Damit hätten sie ja dann sogar recht. Die Ersteller der Werbung für diese Party jedoch, sollten noch mal recherchieren was genau es in dieser Zeit alles an nennenswerten Ereignissen gegeben hat, die man in die Werbung mit einfließen lassen könnte. Im Studentenportal Ilmenau sah die Werbung dann SO aus.
Über die Relevanz der genannten Geschehnisse möchte ich mich hier nicht äußern, aber irgendwas stimmt dann doch nicht so ganz und macht eher eine 30er-Party aus der Veranstaltung. Bleibt zu hoffen, dass nicht auch die Besucher der Party mit 30er Einstellung und Outfit kommen. Aber ich glaube das wird in einem Studentenclub wie diesen beim besten Willen nicht passieren.
Der ausgeschriebene Partyaufruf “Wir feiern nicht nur, Wir leben SIE!!!” würde so jedenfalls eine vollkommen neue Bedeutung erfahren..
…ohne Qualm. Dem Rauchverbot sei Dank. Keine stickige Luft, kein Husten, keine stinkenden Haare, keine Brandflecken mehr auf Haut und Klamotten. Schönes, neues Rauchfreies Baden-Würtemberg. Hoffentlich bald auch in ganz Deutschland.
Was in Mügeln geschah weiß ja vermutlich mittlerweile jeder. Leider kein Einzellfall. Passieren tut so etwas mehrmals monatlich. Wie die jüngste Vergangenheit zeigt nicht nur im Osten, sondern auch im westlichen Teil Deutschlands. Die Bewegungsfreiheit für auländische und ausländisch aussehende Mitbürger in Deutschland ist eingeschränkt. “No-Go-Areas” wohin das Auge reicht. Ein Unding. Zwei Wochen gemeinnützige Arbeit, Bewährungsstrafen und meist geringe Haftstrafen werden den prügelnden & pöpelnden Mob aber GANZ BESTIMMT resozialisieren und Ihm solche Gedanken FÜR IMMER austreiben… TOLL!
Zum Schluss: Ich schaute diesen heute-journal Beitrag (bis zur Minute 21:10 vorspulen) und stellte fest: um einen Zustand wie in Halberstadt zu sehen und mitzuerleben, muss man nicht extra nach Sachsen-Anhalt fahren.
Kurztrip nach Hamburg. Zwischen Weißwurst und Fischbrötchen liegen mit der Bahn nur 5:34h. Unschlagbar schnell und sehr bequem! Ähnliches galt auch für das Bett in welchem ich nächtigte, die Bars in denen wir tranken und tanzten, die Restaurants in denen wir aßen, die Schiffe die wir sahen, die Menschen die wir trafen, die Taxis die wir nahmen und die betrunkenen die torkelten.
Und das mit dem “Auf’s Maul” hätten wir am Ende auch noch fast hinbekommen.
Fotos gibts in der Galerie